Die Republik der Seychellen, ein Inselstaat im Indischen Ozean liegt östlich des Kontinents Afrika und nördlich der Inseln Madagaskar und Mauritius. Der Ruf als eines der teuersten Ferienziele, sowie wüste Geschichten über erbärmliche Zustände ausserhalb der touristischen Wege gingen genauso oft wie Bilder von weißen Sandstränden und exklusiven Hotelanlagen durch die Nachrichten.
Doch auch auf den Seychellen hat die Wirtschafts und Finanzkrise ihre Spuren hinterlassen und vorallem kleiner Inselteile sowie die nicht so touristisch ausgebauten Teile der Inselgruppe werden derzeit zu Spottpreise gehandelt.
Nach wie vor ist der Urlaub auf den Seychellen eine kostspielige Angelegenheit, doch wie sieht es mit einer Auswanderung auf die Seychellen aus?
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Auswanderung ist ein Abenteuer, man lässt seine Heimat, den Ort an dem man aufgewachsen ist, und zumeist auch seine Familie lebt hinter sich, um einen Neustart zu machen. Das Auswanderungsland verspricht einem bessere Chancen, einen neuen Anfang bzw. mehr innere Zufriedenheit. Oft sind es auch die Urlaubserlebnisse in einem jeweiligen Land, so zum Beispiel der Schwedenurlaub in der Natur, die unberührten Naturgebiete, die freundlichen schwedischen Menschen und die anderen Gesetze, die vielleicht Pläne, die man in seiner Heimat nicht verwirklichen kann, möglich machen.
Doch wie uns viele Auswanderer bis jetzt berichtet haben gibts es überall wo die Sonne scheint auch Schatten der Auswanderung. Ja sogar als die schlechteste Idee die ein Auswanderer je hatte, wurden Auswanderungen bezeichnet. Mehr erfahren

Auswanderung heißt immer auch seine Heimat zurücklassen, seine Familie zurückzulassen. Das ganze soziale Umfeld das man sich in den meisten Fällen seit der Kindheit aufgebaut hat, hinter sich zu lassen um nochmal als Auswanderer ganz von Vorne zu beginnen. Sollte der eine oder andere noch nicht sicher sein, ob er diesen Schritt wagen sollte, so kann ich Ihnen sieben gute Gründe gegen eine Auswanderung in die USA nennen.
- Ihre Eltern, Freunde und Bekanntschaften werden nicht mit Ihnen ziehen. Kontakt halten ist heute recht einfach, dank Facebook, Social Networks & CO, jedoch ist es in einem fernen Land, in dem man neu starten möchte auch nicht gut, wenn man im Gedanken noch zu Hause ist, denn man ist ja bewußt von zu Hause weggegangen. Blieben sie hier, können sie ebenfalls neu anfangen, man muss dazu nicht tausende Kilometer wegfahren.
- Sie werden in jedem Land, egal wie fortschrittlich oder liberal das Land ist, immer ein Ausländer sein. Man wird sie bei jedem Behördengang immer als Ausländer betrachten, selbst wenn sie die Staatsbürgerschaft bekommen, oder eine Greencard haben. Viele Auswanderer berichteten uns, dass sie sich zwar gut eingelebt haben, aber nie wirklich Anschluss zu Amerikanern gefunden haben.
- In Amerika ist sowohl der Westen mit Kalifornien, das Zentralgebiet mit den weiten Feldern sowie den Metropolen wie New York, Washington ein große Versuchung. Doch wenn sie aus Österreich stammen und schonmal zB einen Sommer am Attersee verbracht haben, haben sie sicher bemerkt wie ruhig, entspannend, erfrischend ja auch energetisch ansprechend das kleine Land in den Alpen sein kann.
- Sollten sie die Greencard gewinnen und die US Citizenship anstreben, so hat dies ebenfalls Konsequenzen. Mehr erfahren

Freunde von mir haben den großen Schrittg gewagt und sich bereit erklärt exklusiv für diese Seite ihre Eindrücke, Erfahrungen usw. aufzubereiten.
“Ich habe bereits 2001 mit meinen Bewerbungen für einen Job in Australien angefangen, jedoch eher halbherzig und nicht mit dem Ziel vor Augen, dass ich wirklich bald dort aufwache und in die Arbeit gehe und somit mein Leben auf der anderen Seite der Erdkugel verbringe.”
Eines kann ich gleich mal vorwegnehmen, ich habe den Schritt bis heute noch keinen einzigen Tag bereut!
Die ersten und schlußendlich besten Kontakte knüpfte ich im Australien Forum (hier). Dort bekam ich den Tipp mittels Studentenvisum ins Land zu kommen und somit auf ein Arbeitsvisum zu kommen. Voraussetung dafü wäre ein Kurs im TAFE (staatliche Berufschule & Fachschule). Also buchte ich mich dort für einen Kurs ein. Während der Absolvierung dieses Kursprogramms kam es aus vermehrt zu Kontakten mit Australischen Firmen, die dort wie beim Fussball ebenfalls Scouts vorbeischicken. Mehr erfahren